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Ich bin ein Mensch, der Gedichte liebt. Und Aphorismen. Und dumme Sprüche.

Irgendwie gelange ich beim Lesen solcher Zeilen immer wieder zu der Erkenntnis, dass andere schon mal genau das Gleiche gefühlt haben wie ich. Sich genauso gefreut haben, genauso gelitten haben. Es gibt mir immer wieder das tröstliche Gefühl, nicht allein zu sein.

Meine momentanen Begleiter helfen mir immer wieder durch die Enge, durch die Gedankenschleifen und durch den Tag. Daher möchte ich sie euch nicht vorenthalten:


Wer durch die Hölle geht, soll nicht stehenbleiben (Winston Churchill)

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Das Leben ist wie eine Pusteblume.

Wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder alleine fliegen.

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Auf die Schnauze fallen ist keine Schande… liegenbleiben schon!

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Und, habt ihr auch was Schönes, das euch momentan begleitet?

Statusbericht

“Hurra, wir leben, wir leben immer noch” - das trifft auch auf mich zu.

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Nachdem gorgmorg heute einen Artikel zum Thema “Woran man erkennt, dass der Frühling da ist” veröffentlich hat, dachte ich mir, muss ich euch mal erzählen, was ich bei dem schönen Wetter so mache….

Es lässt sich in einem Wort zusammenfassen: ARBEITEN.

Die Uni fordert in diesem Semester wahnsinnig viel Zeit und hohen Arbeitsaufwand ein… hier muss eine Hausaufgabe gemacht werden, da steht ein Referat an… dann mailt einem am Do Abend der Prof, dass man bis Di einen 2-seitigen Arbeitsbericht zum Stand der Zulassungsarbeit gemailt haben muss… und dann krachen noch diverse Termine mit ganztägigen Seminaren völlig überraschend auf mich herein, die natürlich auch entsprechend vorbereitet werden müssen.
So verbringe ich viel Zeit im fensterlosen Lesesaal des Hauptstaatsarchives, in der Staatsbibliothek oder der Bib des Institutes… oder daheim am PC und starre nach draußen - in die sonnige Freiheit…. oftmals bis spät Nachts und meist auch schon ab dem frühen Morgen…

Und dann gibts noch Rettungsdienst fahren, Wohnung suchen etc. - mit allen positiven wie negativen Seiten.

Aber es hat auch echt was Gutes:
Es bleibt wenig Zeit zum Grübeln und Nachdenken und man kann wirklich beobachten, wie man selbst Fortschritte macht und etwas schafft.

Leider macht es mich dann noch wütender, wenn ich an einem freien (Feier-!!)Tag morgens um 7:40 von Unbekannten aus dem Bett geklingelt wird, die versuchen, ins Haus zu kommen und herumschleichen und mit uralten Kleintransportern auf der Straße stehen und den Eindruck einer (mehr oder weniger) gut organisierten Einbrecher-Bande hinterlassen. (Die Zivilpolizisten waren übrigens auch etwas verwirrt vom Auftreten…)

Sehr reizvoll fand ich auch die Aktion meines Nachbarn am 1.Mai (ja, auch ein Feiertag, wie heute). Der meinte nämlich, an eben diesem morgens um 5:20 Uhr Nägel in die Wand schlagen zu müssen… Auch das hat mich aus den Träumen gerissen… und wie heute konnte ich dann nicht mehr einschlafen.

Das ist nicht lieb!
Aber vielleicht kann ich das zur Ausrede machen, um für heute die Arbeit einzustellen und in die Sonne zu flüchten?

Hmmm… ich finde schon :-) Bin wechhhhh :-)

Die neue “Hack”-Ordnung

Untrüglich, unaufhaltsam und gnadenlos hat das neue Semester am Montag begonnen….

Ich bin in alle Kurse gekommen, die ich noch fürs Examen brauch (Scheinpflicht) und gerade eben hatte ich ein Erlebnis der 3. Art im Hauptseminar für mittelalterliche Geschichte…
Ein neuer Prof, aus Regensburg kommend, die Vertretung für den von mir -ach so geliebten- Lehrstuhlinhaber, ist ganz offensichtlich und geständig mit den Gepflogenheiten unserer Elite-Uni nicht vertraut. Da er keine Vorab-Anmeldung erwartete und das “Anmelden in der ersten Stunde” bei den Studenten sehr gefragt ist, war er vom Andrang von knapp 50 Studenten mehr als überrascht. Dennoch wollte er gerne an seiner für 12 Studenten geplanten Vorgehensweise festhalten und bot an, statt einer ca. 15 seitigen Hausarbeit ein 15 minütiges Referat zu halten. Ganze 12 Themen stehen für Vorträge zur Verfügung und wir müssen uns nicht näher darüber unterhalten, wie die breite Masse des studentischen Pöbels um diese wenigen “Zuckerl” kämpfte. Ach, wie erfinderisch der gemeine Student auf einmal wird… vorgeschobene Examenstermine, Auslandsaufenthalte und so weiter bremsten den Professor aber nicht in seiner ebenso undurchsichtigen wie willkürlichen und damit gerechten Art der Verteilung der Themen… In einer stoiberisch gefärbten, aber nicht uninteressanten Vortragsweise mit vielen “ähs” und Pausen blieb er unempfindlich für jeglichen Protest und Widerspruch. Herrlich!

Nun, langer Rede, kurzer Sinn, ich habe eines der Referatsthemen auf wundersame Weise ergattert und erfreue mich an den bösen Blicken derer, die leer ausgegangen sind. Wunderbar.

Wer den Namen des Profs errät, erhält einen Preis. Vielleicht eine virtuelle Tasse Kaffee? Gerne auch einzulösen hier in real ;-)

Auf in den Kampf, Torrero, das Semester erwartet dich!

Abmeldung

Hallo.

Ich melde mich bis auf weiteres hier ab….

Es ist viel passiert in den letzten Tagen und ich kann nicht in Worte fassen, was alles in mir vorgeht.

Fassungslosigkeit, Angst, Wut, Sorgen….

Ich will erst wieder klar sehen und dann gibts neue kreative Ergüsse.

Alles Liebe!

Tagträumen

Ein kalter Tag… Nebel, Wolken, Regen.

Den ganzen Tag habe ich heute Licht gebraucht, so düster ist die Welt draußen. Wie düster ist es in mir? Die Gedanken schweifen umher. Der Ofen bollert, ich kann gar nicht genug Wärme produzieren um mich wohl zu fühlen.

Kälte.
Überall um mich. Es ist finster und kalt.

Gedanken an zu schreibende Arbeiten, der Kampf mit dem PC, Diagrammen, Übersetzungen. Gedanken an Mr. Big, Beziehung, Leben. Gedanken an Freunde, Bekannte, Kontakte. Die Arbeit.

Träumen von der Zukunft. Ärger im Bauch, Traurigkeit und Freude.

Wirre Worte im Blog, leise Stimme in der Wohnung. Alleine hier und einsam draußen.

Was schreib ich nur???

Guten Morgen…

es ist ja so, dass es so Modeerscheinungen in unserem Leben gibt, gegen die man sich zuerst wehrt und dann ist man doch ganz neugierig drauf.

Mit dem Blog gings mir so… zwar hatte ich schon früher auf meiner Homepage ein “Tagebuch”, dass ich nahezu täglich aktualisierte - der komplizierte Blog-Vorgänger, sozusagen - aber bis ich jetzt wirklich hier angefangen hab, das hat gedauert…

Etwas flotter gehts jetzt mit dem Podcast. Davon gehört hab ich das erste Mal vor ca. 1 Jahr, als sich meine Freundin im Rahmen ihrer Magisterarbeit mit dem Thema beschäftigt hat… jetzt versuchts ein Freund mit dem Gorgcast und so ein anderer netter Mensch - danke, htwo - hat eine superschöne Anleitung online gestellt über die ich mich jetzt zu meinem ersten eigenen Versuch hangel.

Nun gut, lange Rede, kurzer Sinn:

Hier isser:

Bitte, bitte Tipps und Tricks verraten und sagt mir eure ehrliche Meinung.

Und damit es ein echter Podcast ist und kein Audio-Blog: Hier kann man ihn abonnieren:

Wie ein Duracell-Häschen

Wenn man wirklich viel Arbeit zu erledigen hat (lernen, Seminar-Arbeiten oder oder oder), dann sucht man manchmal nach Möglichkeiten, um einfach wach und fit zu bleiben. Nein, man greift nicht nach illegalen Stoffen, sondern man sucht nach legalen, günstigen (Haus?)Mittelchen…

So wie Baldrian, Melisse und Hopfen beim ruhiger werden helfen sollen, in Form von Tees, Dragees oder Tinkturen,

so gibt es auch fürs Puschen ein paar Mittelchen.

Ganz prima fand ich heute den Tipp mit “Cola mit Instant-Kaffeepulver”. Das klingt eklig (schmeckt vermutlich auch so). Und ich stelle mir dir Frage, wieviel Koffein dann da drin ist.

Sehr unprickelnd finde ich auch Taurin-Koffein-Getränke. Schmecken wie Gummibärchenbrause oder anders süß-chemisch. Aber irgendwie puschen sie schon.

Natürlich bieten auch Pharmafirmen Dinge wie Koffein-Tabletten etc.

Aber es bleibt die Frage: Was hilft wirklich?
Und was macht das Zeug mit meinem Körper?

Aber manchmal muss man einfach wie ein Duracell-Häschen weiter und weiter und weiter arbeiten und rennen. Gibts wirklich was, was hilft?

Schatzi, Mausi und Co.

Es ist ja schon faszinierend, mit welchen Namen sich die Leute gegenseitig bedenken. Ganz besonders Verliebte bzw. Paare. “Schatzi”, “Mausi”, “Pupsi” und Co. Neee…

Aber ich stelle auch fest, dass sich die Namen im Vergleich zu meiner Schulzeit sehr verändert haben. Früher war es fast nur “Schatz” und “Bärchen”… aber wenn ich jetzt so an meine Freunde denke…

Da gibts “Dicker” und “Stinker”… neee.. also das find ich geht gar nicht.

Dann natürlich Tiernamen in allen Formen. Auch nicht so prickelnd meistens… wobei ich dann echt schon gern wissen würde, wie es zu machen Titeln kam. “Stinktier” und “Trampeltier” sprechen zwar schon auch für sich, aber die Entstehung klingt nach einer spannenden / lustigen Geschichte.

Ich nenne meinen Mr Big ja ebenso… “Mr Big”. Oder “Ritter”. Das kommt von einem Liedtext (das Pendant für mich ist “Märchenprinzessin”… aus eben diesem Lied von Papermoon). Oder Schnuffel. Keine Ahnung, wie es dazu kam. Oftmals ist es aber auch einfach sein Vorname. Der ist schon selten und spannend genug (und nein, ich verrate ihn nicht). Und das ist er. Unverwechselbar. Wohlklingend.

Aber was ich im Moment einfach wunderschön finde, ist die Bezeichnung eines Freundes für seinen Schwarm: “Funkelperlenauge”. Das ist ja sowas liebevolles, verträumtes. *seufz* Da stecken Gefühle drin (was ich jetzt in “Stinker” nicht so finden kann).

Was gefällt euch denn an Kosenamen? Oder was findet ihr völlig daneben? Oder kennt ihr eine tolle Geschichte zu einem Namen? Ich bin ganz gespannt!!!

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